Benjamin Maier

Mein schamanischer Weg

Im Jahr 2007 habe ich erste Einblicke in Techniken der schamanischen Geistheilung erhalten. Und seither beschäftige ich mich intensiv damit. Nicht als theoretischer Schamanismus-Forscher, sondern durch schamanische Praxis. Es begeisterte mich mir selbst ein Bild der nichtalltäglichen Phänomene und Welten machen zu können. So konnte ich selbst erfahren und musste nicht mehr glauben. Wissen kam vermehrt durch Erfahrung zu mir.

Was ich über die Jahre bemerkt habe ist, dass das Thema Schamanismus sehr viele Menschen anspricht. Oft wird Schamanismus leider eher schwerfällig und alltagsfern dargestellt. Es scheint kryptisch und voller Widersprüche. Ein klares System fehlt und moderne Erklärungen. Daher trauen sich viele nicht sich intensiver und praktisch damit zu beschäftigen. Sie wissen nicht wie und wo sie anfangen sollen.

Man liest und hört unterschiedlichste Dinge über Schamanismus und er ist verbunden mit Mythologien und kulturellem Brauchtum, das der westlich-modernen aufgeklärten Weltsicht fremd ist. Das erschwert leider vielen den Zugang zu den kraftvollen und heilsamen Essenzen, die darin verborgen liegen.

Schamanische Berufung als Mentor

Ich habe dann über ein Jahrzehnt die Wege anderer ausprobiert und gemerkt, dass sie nichts für mich sind. Jedoch habe ich dadurch sehr viele und gute Grundlagen gelernt.

Im Rahmen tausender durchgeführter schamanischer Sitzungen und hunderter selbst geleiteter schamanischer Seminare hat sich vor meinen Augen dann im Laufe der Jahre meine ganz eigene schamanische Sicht- und Arbeitsweise entfaltet – und sie passt wunderbar in professionelle, zeitgemäße Einzelsitzungen.

Da ich einen guten Zugang zur Rationalität habe, aber auch sehr offen bin für die feinstofflichen Welten, habe ich irgendwann bemerkt, dass es meine Stärke ist, Phänomene gut greifen und erklären zu können, die sich normalerweise den Begriffen entziehen.

Ich liebe es in dieses scheinbar nebulöse Thema eine klare Struktur hinein zu bringen, damit es andere dadurch viel leichter haben, sich praktisch dem Schamanismus zuzuwenden, auf eine zeitgemäße, freie und kreative Art. 

In all den Jahren habe ich etwas Wichtiges gelernt: Wenn jemand einen echten inneren Ruf in sich nach schamanischer Heilarbeit spürt, dann ist er auch bereit dafür sie zu lernen.

Interesse? Lass uns sprechen!

Die weiteren Schritte:

1. Kostenfreies Erstgespräch: 15 Minuten (am Telefon)

2. Kostenfreies Beratungsgespräch: 45 Minuten (per Zoom)

3. Schamanische Ausbildung (wenn alles passt)