Wie finde ich mein Krafttier?
Krafttiere entscheiden selbst, wen sie begleiten
Viele Menschen glauben, ein Krafttier sei etwas, das einem von irgendwem oder vom Leben selbst zugeteilt wird. Eine Art spiritueller Begleiter, der einfach erscheint und zu einem gehört. Das ist nicht meine Erfahrung.
Ich habe über die Jahre hunderte Krafttiere direkt befragt. Also ich habe nicht theoretisch darüber philosophiert, sondern bin in echten Kontakt mit Krafttieren gegangen, um herauszufinden, was es mit diesen Wesen wirklich auf sich hat. Was ich dabei gelernt habe, verändert vermutlich deine ganze Vorstellung davon, was Krafttiere sind und wie du mit ihnen zusammenwirken kannst.
Krafttiere sind freie Tiergeister, feinstoffliche Wesen ohne biologischen Körper, aber lebendig, mächtig und sehr aktiv. Sie entscheiden selbst, wen sie begleiten wollen. Sie kommen und gehen, wie sie wollen. Niemand teilt sie dir zu.
Krafttiere begleiten Menschen aus einem einfachen Grund: Sie wollen helfen.
Aus ihrer Sicht haben Menschen es sehr schwer: Das Ego ist stark, das wahre Selbst bleibt in der Regel verborgen. Menschen folgen ihrem Ego und richten Zerstörung an, an sich selbst, an anderen Lebewesen, an der Natur, an der Erde. Die Krafttiere wollen, dass die Menschen aufwachen, dass sie ihr wahres Selbst erkennen, friedfertiger werden, glücklicher werden, dass sie das Ego loslassen und zum Wohle aller in Harmonie mit der Natur leben. So gut sie halt vermögen.
Das ist ihre Motivation: Echte Unterstützung für eine nachhaltige spirituelle Entwicklung.
Der größte Fehler beim ersten Kontakt
Wenn Menschen versuchen, ein Krafttier zu finden, machen sie meist denselben Fehler: Wunschdenken.
Sie verwechseln Krafttiere mit Sternzeichen oder Persönlichkeitstypen. Viele gehen so an die Sache ran: “Ein Bär würde mir Kraft geben. Ein Wolf würde mich stark machen. Ein Adler würde mich schützen. Also will ich, dass dies oder jenes mein Krafttier ist.”
Dann machen sie eine Meditation oder Trance-Reise und bleiben in ihrer eigenen Fantasie stecken. Das Ego will etwas Bestimmtes haben, also projiziert es genau das in den Geist und verschleiert die echte schamanische Erfahrung. Das echte Krafttier, das sich zeigt, wird dadurch nicht wahrgenommen. Vielleicht ist es ein kleiner Spatz, oder eine Schlange am Boden, oder eine Ameise, oder ein riesiger Wal. Egal, das Ego projiziert das Wunschbild.
Und weil das echte Krafttier nicht dem Wunschbild entspricht, wird es nicht wahrgenommen.
Das Gegenteil von Offenheit ist das Problem. Du musst offen sein für egal welches Krafttier sich zeigt und an dir wirkliches Interesse hat. Nicht für das, was dein Ego gerne hätte.
Wie du echten Kontakt von Fantasie unterscheidest
Die Frage kommt immer: Woher weiß ich, dass es echt ist?
Wenn du sehr gut trainierte schamanische Fähigkeiten hast, ist die Antwort einfach: Das Krafttier wird wahrgenommen, genauso real wie bei der alltäglichen Wahrnehmung. Du fragst dich ja auch nicht, ob der Mensch vor dir echt ist oder nur Fantasie. Wenn er da ist und dir etwas erzählt, ist er da und du kannst ihn wahrnehmen. Ganz einfach. Und so ist es dann auch mit dem Krafttier.
Für einen Anfänger ist das anders.
Du musst erst die Grundlagen trainieren. Schritt für Schritt. Erst die Energetik optimieren, dann bestimmte Bewusstseinszustände einnehmen lernen. Darauf folgt die Entwicklung der außersinnlichen Wahrnehmung. Und dann musst du eine Technik haben, mit der du auch gezielt mit einem echten Krafttier in Kontakt kommst.
Es geht nicht darum zu hoffen, dass irgendwas passiert. Es geht nicht darum zu warten, bis du ausgewählt wirst, sondern du musst gezielt handeln.
Wenn du nur hoffst und wartest, während ein starker Wunsch in dir ist, weißt du nie, ob das, was du wahrnimmst, echt ist. Du trittst auf der Stelle.
Es ist eine Frage des systematischen Trainings deiner schamanischen Fähigkeiten und des echten Kontakts. Denn wenn kein echter Kontakt vorhanden ist, kann auch keine echte Wahrnehmung stattfinden, aber reine Fantasie schon. Durch intensives Training mit einem echten Krafttier wird die Unterscheidung zwischen echt und Fantasie irgendwann so klar wie im Alltag.
Eine Technik für gezielten Kontakt
Was bedeutet „gezielt“?
Eine gute Trance-Technik bringt dich exakt in die Existenzebene, wo Krafttiere zu Hause sind, nicht ungefähr und nicht vielleicht, sondern präzise.
Ich nenne diese Ebene das Naturgeistreich der Tiere. Es ist eine Ebene nahe an Mutter Erde, aber nicht in der biologischen Welt. Sie ist nicht physikalisch zu finden. Dort gibt es unendliche Landschaften und Welten, vielseitiger als alles, was es auf der physischen Erde gibt. Alles, was mit Tierischem und Natur zu tun hat, ist dort auf einer höheren Ebene des Seins beheimatet. Dort sind Potenziale, die es biologisch noch nicht gibt, Tierarten, die längst ausgestorben sind. Das ganze spirituelle Sein der Tiere ist dort Zuhause.
Wenn du mit einer guten Trance-Technik exakt dort ankommst, hast du echten Kontakt zu echten Krafttieren.
Das ist wie ein Bild malen. Wenn du die Landschaft nicht vor dir hast, kannst du sie nicht malen. Du brauchst das Original. Sonst kommt irgendwas bei raus, aber nicht das, was du malen wolltest.
Genauso ist es mit Krafttieren: Ohne echten Kontakt kannst du nicht systematisch trainieren. Du kannst die Fähigkeiten nicht aufbauen und die Wahrnehmung und Kommunikation nicht entwickeln.
Was du tun solltest, wenn du dort erstmals ankommst
Stell dir vor, du kommst zum ersten Mal in das Naturgeistreich der Tiere.
Was jetzt? Was tust du?
Das Beste ist, du nimmst erst mal Kontakt auf mit jemandem, der von dort ist. Ein Tiergeist, der sich dort auskennt, der dort zu Hause ist und der Lust hat, dir alles zu zeigen.
Von diesem Tiergeist lässt du dich einfach mal führen. Er zeigt dir alles Wichtige und stellt dir andere Krafttiere vor. So lernst du diese Welt kennen.
Es ist wie in ein fremdes Land ziehen. Du fängst da an, wo du bist, lernst erst mal die Leute kennen, die Gepflogenheiten, knüpfst Freundschaften, schaust hier, schaust da, schaffst eine neue Basis. So erforschst du die neue Welt.
Aber du musst aktiv sein.
Wenn du nicht weißt, was du willst, sitzt du nur rum und du bekommst nicht mit, wenn tolle Angebote kommen. Auf diesen anderen Ebenen ist es wichtig, dass du wählst, dass du aktiv bist.
Die richtige Haltung für den ersten Kontakt
Du bist also dort. Du siehst vielleicht verschiedene Tiergeister um dich herum.
Welche innere Haltung nimmst du am Besten ein?
Ich empfehle dir: Demut, Dankbarkeit und Höflichkeit.
Du kommunizierst z. B.: “Hallo, ich bin so und so. Ich wollte euch kennenlernen. Ich bin zum ersten Mal hier. Verzeiht mir, wenn ich nicht weiß, wie das hier genau läuft. Hat jemand Lust, mit mir in Kontakt zu treten? Mich kennenzulernen? Ich würde euch gern kennenlernen. Zeigt mir gern, wie es euch geht. Ich bin dankbar für alles, was ihr mir gebt. Ich möchte einfach mal schauen, was hier so los ist.”
Und wenn du irgendwohin möchtest, bittest du: “Darf ich bitte mal dahin? Ich würde gern da mal schauen. Da ist ein Fluss. Da ist ein Berg. Eine Höhle. Oh, da ist ein tolles Tierwesen. Kann ich mal dahin?”
Dann wirst du vielleicht an der Hand genommen oder auch nicht.
Die Tiergeister sind frei. Manche werden für dich da sein und dir helfen. Andere sagen vielleicht: “Nee, der gefällt mir nicht” und gehen weg.
Wenn du aber reingehst und sagst: “Mir gehört die Welt, das ist alles nur Fantasie, deswegen mache ich, was ich will”, dann wirst du auch als blutiger Anfänger behandelt. Dann bekommt du nicht sehr viel. Du musst dann aus ihrer Sicht erst mal lernen, dich zu benehmen.
Worauf Krafttiere bei Menschen achten
Was macht einen Menschen aus Sicht der Krafttiere interessant oder uninteressant?
Je mehr jemand im Ego ist, desto weniger können sie helfen. Sie haben zwar Mitgefühl und wollen helfen, aber sie halten sich dann zurück, weil sie nicht in Resonanz gehen können. Wenn jemand bewusst destruktiv drauf ist, egoistisch, egozentrisch, nur auf seinen Vorteil und Profit schaut, wenden sich die Krafttiere ab.
In der Natur ist es einfach anders. Dort spielt alles zusammen. Man ist offen. Man handelt aus Verständnis, Harmonie, Einklang, aus der Liebe heraus. Ja Natur erscheint biologisch brutal. Aber aus einer höheren Ebene heraus betrachtet, ist sie ein vollkommenes Meisterwerk.
Wenn jemand versucht, dort etwas kaputt zu machen, oder von Krafttieren etwas lernen will, um jemandem zu schaden, dann ziehen sie sich zurück. Das unterstützen sie nicht. Und das spricht sich bei denen auch schnell herum.
Aber auch in die andere Richtung, wird man dort immer mehr erkannt, wenn man viel Gutes im Sinn hat und tut. Das spricht sich auch herum unter den Krafttieren.
Wie sich die Beziehung entwickeln kann
Du hattest die erste Begegnung. Vielleicht hast du ein Krafttier kennengelernt, das bereit ist, mit dir zu arbeiten.
Was dann?
Erst mal lernt ihr euch kennen. Und dann kommt es darauf an, was du lernen möchtest.
Die Dinge, die du schamanisch im Alltag tust, musst du von Menschen lernen, schamanische Heilarbeit, Extraktionsarbeit, Rituale im Wald. Das, was der Mensch macht, lernt der Mensch beim Menschen.
Und Krafttiere können dir beibringen, was sie können.
Sie können dich öffnen für bestimmte Kräfte und Fähigkeiten, die bereits in dir angelegt sind. Sie inspirieren dich auch gerne dazu, dich zu öffnen für neue Sichtweisen weisen und neue Haltungen. Sie zeigen dir Heilungswege auf, inspirieren dich, kreativ zu sein und Neues, Konstruktives zu schaffen.
Die technische Ebene, die Ritualarbeit, das musst du größtenteils selbst lernen oder bei einem schamanischen Lehrer. Man muss ja das Rad nicht neu erfinden. Wenn du dann dadurch eine gute Basis hast, kann es sein, dass ein Krafttier dir technische Erweiterungen zeigt, vielleicht sogar mal ganz neue Grundlagentechniken, vor allem, wenn das Krafttier sich gut mit Schamanismus auskennt, quasi schon mit vielen Schamanen zusammengewirkt hat.
Aber du musst erst eine gewisse Basis mitbringen, grundlegende Fähigkeiten drauf haben. Du solltest auch genau wissen, was du willst und was du tust.
Ansonsten ist es eine persönliche Erfahrungssache. Du entwickelst dich im Laufe der Zeit weiter, öffnest dich immer mehr, lässt dich heilen, bekommst mal eine Energie übertragen, eine Inspiration, einen guten Rat und dein Bewusstsein erweitert sich.
Wie Krafttiere unterrichten
Ein konkretes Beispiel: Ein Krafttier nimmt dich mit zu einem besonderen Ort in seiner Welt. Dort befindet sich eine besondere Kraft oder eine besondere Weisheit.
Es sagt: “Setz dich hier hin. Da ist dieser Brunnen. Trink mal etwas von dem Brunnen. Schau, was das mit dir macht.”
Und du trinkst und erlebst, was es macht. Vielleicht merkst du, dass es gut erdet.
Dann sagt das Krafttier: “Diese Fähigkeit ist in dir. Du brauchst das Wasser nicht. Diese Form der Erdung ist jetzt freigeschaltet. Das ist eine Fähigkeit von dir. Du kannst das auch im Alltag anwenden. Du weißt jetzt, wie das geht. Du hast es erlebt. Nutze es.”
Oder ein Krafttier nimmt dich mit in ein Gebirge. Ihr setzt euch zusammen unter einen Baum und meditiert dort.
Dann sagt das Krafttier: “Schau mal in dir, in deinem Geist. Da ist dieser Konflikt. Kannst du den sehen?”
Und es hilft dir, den Konflikt zu erkennen.
Dann sagt es: “Diesen Konflikt lösen wir jetzt gemeinsam, wenn du möchtest. Dieser Konflikt macht dies und jenes Problem im Alltag. Wenn wir den jetzt lösen, kannst du dich künftig anders verhalten. Wenn Situationen auftauchen, die zum Konflikt werden könnten. Wir üben jetzt gemeinsam, wie du dich anders verhalten kannst und wie du es im Alltag bemerkst, wie es dazu kommen kann. Dann kannst du es künftig vermeiden. Das trainieren wir jetzt.”
So unterrichten Krafttiere.
Wie du die Verbindung im Alltag lebendig hältst
Viele Menschen machen eine intensive Erfahrung mit einem Krafttier und dann versandet es im normalen Leben.
Wie hältst du die Verbindung lebendig?
Genauso wie du Beziehungen mit Menschen pflegst.
Du kontaktierst es immer wieder mal. Ihr macht was zusammen und schafft gemeinsame Erlebnisse.
Du fragst auch mal: “Kann ich etwas für dich tun?”
Das Krafttier sagt dann vielleicht: “Komm mal mit. Da brauche ich deine Hilfe. Hier einen Stein rumschleppen.” Oder einfach mal Aufmerksamkeit schenken, oder mal zusammen trommeln ist auch nett.
Umgekehrt genauso. Du lädst das Krafttier auch mal ein: “Schau mal, ich halte einen Vortrag über Schamanismus. Magst du dabei sein? Schau mal, ich habe hier eine tolle Party. Magst du gute Laune verbreiten?”
Du pflegst die Beziehung, bietest mal was an, lädst mal ein und kommunizierst. Ihr spürt euch gegenseitig, wirkt vielleicht sogar zusammen, um was Gutes zu tun.
Da sind die Krafttiere immer dabei.
So hältst du die Beziehung aufrecht und lebendig. Und lernst immer weiter dazu.
Was sich mit der Erfahrung verändert
Am Anfang ist alles neu. Viele sind auch total überwältigt. Viele trauen der Sache nicht.
Irgendwann wird es aber ganz normal.
Es ist dann so, als würdest du einen guten Freund anrufen. Dich eine Runde unterhalten. Oder mit einem Arbeitskollegen über ein wichtiges Thema sprechen. Oder im Urlaub etwas Neues erleben.
Es wird natürlich und gewohnt. Im positiven Sinne.
Aber es bleibt inspirierend und einzigartig. Mit einem echten Krafttier in Kontakt zu sein, selbst wenn du es jahrelang kennst, ist immer wieder besonders.
Mit der Zeit fließt es immer mehr. Du hast immer weiter Selbstsicherheit aufgebaut, es ist immer wirklicher. Und du vertraust der Sache, weil du so viel Erfahrung gemacht hast.
Am Anfang bist du unsicher, zweifelst vielleicht, weil auch die Erfahrungen fehlen. Und deine Fähigkeiten müssen sich erst aufbauen.
Das ist der Hauptunterschied.
Was bedeutet das für dich?
Krafttiere sind keine Begabung und man bekommt sie nicht angeboren und auch nicht zugewiesen.
Du brauchst einfach die richtigen Techniken und ein systematisches Training, außerdem Offenheit statt Wunschdenken und Demut statt Ego.
Dann wird der Kontakt zu Krafttieren alltäglich und vertraut. Krafttiere bleiben außerhalb der physischen Welt, oder sagen wir dahinter. Aber in dieser Welt sind sie wirklich. Mit der Zeit entwickelt sich eine Beziehung. Du lernst. Du wächst. Du wirkst zusammen mit diesen freien Tiergeistern, die dir helfen wollen, dein wahres Selbst zu erkennen.
Das ist der Weg der Krafttiere und Menschen.
Autor: Benjamin Maier
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